Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies. Zur Reichweitenmessung der Seiten nutzen wir eine anonymisierte Statistik, die keine personenbezogenen Rückschlüsse auf Sie zulässt. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Elterntankstelle

Diese Seite wird regelmäßig ergänzt. (letzte Änderung: 7.12.2022)

  • Tankstelle für Eltern mit Babys und Kleinkindern

    • Probieren Sie doch einmal diese 30-Tage-Challenge für Eltern von Babys!
    • Unsere Beraterin Denise Lengler weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd es ist, die Bedürfnisse kleiner Kinder liebevoll zu stillen und gleichzeitig die eigenen Bedürfnisse als Mutter nicht aus dem Blick zu verlieren. Unter dem Motto "Ich kümmere mich um mich!" teilt sie hier ihre Erfahrungen zum Thema "Selbstfürsorge".
  • Tankstelle für Eltern mit Grundschulkindern

    Teil 1 unseres Podcasts zum Thema "Bedürfnisorientierung" finden Sie  hier.

    Und hier ist Teil 2 des Podcasts.

    In diesem Interview zwischen Saskia Fuchs und Denise Lengler erfahren Sie, was mit Bedürfnisorientierung gemeint ist. Ein freundlicher und friedvolleren Umgang in der Familie darf die Bedürfnisse aller in den Blick nehmen und dabei vergessen wir eine Person nur allzu gern, uns selbst!

    Mit diesem Austausch möchten wir einladen, die eigenen Bedürfnisse ebenso wie die des Kindes wahr- und ernstzunehmen und dafür sensibilisieren, dass jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt mit dem eigenen Verhalten oder dem Gesagten ein Bedürfnis zu befriedigen versucht.

    Werden wir zu Gefühls- und Bedürfnis-Übersetzern für uns selbst und für unsere Kinder!

    Unter anderen finden Sie Antworten auf folgende Fragen:

    • Was ist bedürfnisorientierte Begleitung?

    • Wie erkenne ich ein Bedürfnis? Welche Haltung hilft mir als MaPa die Bedürfnisse meines Kindes wahrzunehmen?

    • Wie gehe ich mit einem „Nein!“ meines Kindes um?

    • Wie kann ich meine eigene Wirksamkeit fokussieren?

    • Was haben Glaubenssätze mit Erziehung zu tun? Und wieso lohnt es sich, meine Glaubenssätze zu erkennen?

    • Was heisst das nun konkret? Verdeutlichung durch Alltagsbeispiele.

    Diese Seite wird regelmäßig ergänzt. (Stand: 21.10.2022)

  • Tankstelle für Eltern mit Kindern in der Pubertät

    Zum Thema Pubertät haben wir eine kleine Vortragsreihe für Sie erstellt:

    1. Pubertät - Die Perspektive der Jugendlichen

    2. Pubertät - Eine Herausforderung (auch) für Eltern

    3. Pubertät - Die Beziehung zwischen Eltern und Jugendlichen gestalten

     

    Sehen Sie hier vier kurze Videos mit typischen Alltagsproblemen zwischen Eltern und Kindern in der Pubertät:

     

  • Tankstelle für Eltern mit psychischen Problemen

    Alle Menschen haben manchmal unangenehme Gefühle. Jeder fühlt sich mal sehr traurig, z.B. bei Schwierigkeiten in der Partnerschaft oder in der Familie oder hat Ängste, z.B. bei Herausforderungen im Beruf, beim Sprechen vor vielen Menschen oder auch vor bestimmten Tieren wie Spinnen oder Schlangen. Die meisten Menschen kennen auch von sich, dass ihre Gedanken manchmal intensiv um ein schwieriges Thema kreisen und sie Probleme haben, sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Das ist in einem gewissen Maß ganz normal und gehört zum Leben dazu. Meist kommt man aus eigener Kraft oder mit Hilfe von Freunden und Familie nach einiger Zeit wieder aus dieser schwierigen Phase heraus. Ergänzend können ggf. Gespräche in einer Beratungsstelle wie z.B. der Lebensberatungsstelle Bitburg hilfreich sein.

    Von psychischen Problemen oder gar Störungen/Krankheiten sprechen wir, wenn beispielsweise Traurigkeit, Antriebsschwäche, Sorgen, Ängste und Grübeleien über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten sehr intensiv und belastend sind und die Bewältigung des normalen Alltags deutlich behindern. Dann ist es manchmal nicht mehr möglich, regelmäßig zur Arbeit zu gehen oder angemessen für die Kinder da zu sein. Bei einigen psychischen Störungen kommen auch Symptome hinzu, die sich von „normalem“ Erleben deutlich unterscheiden: Manche Menschen leiden unter Halluzinationen, hören und sehen Dinge, die in Wirklichkeit nicht existieren. Oder sie haben Wahnvorstellungen, halten sich z.B. für eine berühmte Persönlichkeit oder fühlen sich von fremden Wesen aus dem All verfolgt. Einige Menschen haben in der Vergangenheit schreckliche Dinge erlebt, z.B. (sexualisierte) Gewalt, einen Unfall, eine Naturkatastrophe oder Krieg, und leiden unter den psychischen Folgen.

    Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen zu Unterstützungsangeboten sowie konkrete Tipps geben, wie Sie in schwierigen Situationen die Bedürfnisse Ihrer Kinder im Blick behalten können.

  • Links zu interessanten Artikeln und Webseiten

    Wir haben Ihnen hier einige interessante Artikel zu unterschiedlichen Themen zusammengestellt, die im Paulinus veröffentlicht wurden:

     

    Wer auf der Suche nach kindgerechten Medien für Kinder zwischen ca. zwei und elf Jahren ist, ist hier genau richtig. Und das eigene innere Kind findet hier Begleitung, daher dürfen auch Erwachsene gerne (mit)hören:
    Bei "MIRA und das fliegende Haus" dreht sich alles um die wirklich wichtigen Themen: Nämlich den Umgang mit Gefühlen, Achtsamkeit, Selbstliebe, Nachhaltigkeit, Empathie, Diversity, Inklusion und vieles mehr.
    Ganz nach dem Motto: DU BIST GUT SO WIE DU BIST!

     

    Die Elternbriefe du + wir begleiten Mütter und Väter bei der Erziehung ihrer Kinder. Von der Geburt bis zum 9. Lebensjahr bekommen sie Informationen zur kindlichen Entwicklung, Anregungen zur Gestaltung des Familienlebens und eine Vielzahl praktischer Tipps. Die Elternbriefe bestehen aus 45 - in der Regel 4-seitigen - Briefen. Diese kann man direkt herunterladen, per Mail zugeschickt bekommen oder in einer App lesen.

     

    Seit Sommer 2022 gibt es den bke-Onlineberatung Podcast für Eltern, die sich Inspirationen von Expertinnen und Experten wünschen. Mit der Prise Humor, die man als Eltern zum Überleben benötigt. Einfach mal reinhören!

  • Selbstfürsorge

    Unsere Beraterin Denise Lengler weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd es ist, die Bedürfnisse kleiner Kinder liebevoll zu stillen und gleichzeitig die eigenen Bedürfnisse als Mutter nicht aus dem Blick zu verlieren. Unter dem Motto "Ich kümmere mich um mich!" teilt sie hier ihre Erfahrungen zum Thema "Selbstfürsorge".

     

    In Situationen, in denen Sie sich selbst beruhigen wollen, können Sie hierzu die Atemübung unserer Kollegin Dr. Andrea Mohr nutzen. Bitte hören Sie sich zuerst die Anleitung an.